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Historische Romane

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Autoren:

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Alle Böcke beißen

Fußballkrimi aus der jüngeren Vergangenheit

von Bruno Laberthier
Rheinlese Verlag, Mai 2010

Kurzbeschreibung

Ort: das Geißbockheim am Stadtrand von Köln. Zeit: der Morgen nach einem Heimspiel des 1.FC Köln irgendwann Mitte der 1990er Jahre. Wie jeden Tag tummeln sich "Kiebitze" am Rasenplatz, warten auf das Training der Fußballprofis, müssen auch mal kurz ins Gebüsch - und finden dort die junge Ehefrau eines Profispielers, bewusstlos und schwer verletzt, offenbar vorsätzlich niedergeschlagen. Begleitet von der Sensationslust der Boulevardpresse und einer erleichterten Clubführung gelangen die offiziellen Ermittlungen rasch und erfolgreich zum Abschluss, während die Spielerfrau wochenlang im Koma liegt.

Ort: eine Dachgeschosswohnung in der Sülzburgstraße in Köln. Zeit: einen Tag später. Klaus Vogel, notorischer Bummelstudent, seit Monaten mit der Miete im Rückstand, Dauerkarteninhaber "Stehplatz Mitte", ist einer der wenigen, dem die Unregelmäßigkeiten bei der Aufklärung des Falles sofort auffallen. Seine Nachforschungen entlarven jenes Geflecht aus Abhängigkeiten und gegenseitiger Profitmaximierung, das in Köln "Klüngel" heißt. Hieb- und stichfest werden die sinistren Machenschaften lokaler "big players" aufgedeckt, die die Aufklärungsarbeit der Profi-Ermittler als von langer Hand inszenierte Farce dastehen lassen.

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Vor fünfzehn Jahren spürte man noch die harte D-Mark in den Händen, konnte ohne Studiengebühren als Langzeitstudent abhängen oder sich mit RTL Explosiv, ran und Schreinemakers einen mehr oder weniger netten Abend machen. Weder Historisches Stadtarchiv noch Müngersdorfer Stadion waren dem Untergang geweiht. Der 1. FC Köln kickte wie eh und je erstklassig und kämpfte, wenn er eine gute Saison erwischte, gegen die rheinischen Rivalen aus Leverkusen und Mönchengladbach um den Einzug in die europäischen Pokalwettbewerbe.

Genau diese Atmosphäre fängt Bruno Laberthier in seinem Kölnroman und Fußballkrimi ein. ‚Alle Böcke beißen ...’ erzählt die bizarre Geschichte eines Attentats auf das Leben der Frau eines FC-Stürmers: Die offiziellen Ermittlungen enden schnell, die Attentäterin ist ermittelt. Nur zwei ganz normale FC-Fans zweifeln an der Version des Tathergangs und recherchieren auf eigene Faust und „von unten“. Der eine ist ewiger Student an der Kölner Uni, der andere kurvt mit seinem Rolli durch die Welt, gibt gerne den Querulanten vom Dienst, trägt das Herz aber am richtigen Fleck.

Ihre undercover-Ermittlungen lassen die beiden „Detektive“ fast im Sumpf des Kölnischen Klüngels versinken. Was sie dennoch ans Tageslicht zerren, ist verblüffend. Bis sie ihre hieb- und stichfeste Beweise beisammen haben, überschreiten sie Grenzen: Da wird schon mal ein FC-Jungprofi in den Schwitzkasten genommen, ins Geißbockheim eingebrochen oder der Manager des Vereinsrivalen von der anderen Rheinseite mit dem Rollstuhl über den Haufen gefahren. Schließlich kommt es zum Showdown, den man als Leser gebannt, aber längst desillusioniert verfolgt: wie schon vor anderthalb Jahrzehnten nicht anders zu erwarten, schlägt Bayer Leverkusen im entscheidenden Spiel den 1. FC Köln.

Ein spannender Krimi und kenntnisreicher Stadtroman, wunderbar schnoddrig geschrieben und mit viel kölscher Atmosphäre aus den 1990er Jahren.

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Attach:Laberthier.jpg Δ Bruno Laberthier (alias Prof. Dr. Arich-Gerz) ist Jahrgang 1966 und lebt in einer linksrheinischen Kölner Vorstadt. Er schreibt im Fußballmagazin DER TÖDLICHE PASS regelmäßig über den 1. FC Köln und sein Umfeld. Alle Böcke beißen … ist sein erster Roman.

Bild:
Quelle: rheinlese

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