Gruppe1 ToedlichesKarma

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Tödliches Karma

von Ingrid Strobl
Emons, Februar 2008

Ein Fall für Katja Leichter, freie Journalistin und praktizierende Buddhistin

Kurzbeschreibung

Katja Leichter, freie Journalistin und praktizierende Buddhistin, ist pleite. Aber anstatt neue Aufträge zu akquirieren, verbringt sie ihre Zeit damit, ihre neue Freundin Nele Achtsamkeits-Meditation zu lehren. Doch dann wird Nele von der Polizei gesucht: Ihr ehemaliger Dealer wurde ermordet, und auf der Tatwaffe sind ihre Fingerabdrücke. Nele taucht ab, Katja macht sich auf die Suche nach dem wahren Mörder. Und gerät in Teufels Küche.

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Über die Autorin

Ingrid Strobl wird 1952 in Insbruck geboren und studiert nach dem Besuch eines reinen Mädchengymnasiums Germanistik, Kunstgeschichte und Psychologie. 1978 erhält sie die Doktorwürde der Philosophie.

Anschließend arbeitet sie beim ORF und zieht 1979 nach Köln und folgt ihrer "feministischen Ader" sechs Jahre lang bei Emma. 1986 geht Strobl in die Selbständigkeit als freie Autorin und schreibt Kurzgeschichten, Romane, Sachbücher, Funk- und Fernsehbeiträge und hält Vorlesungen in Deutschland und Österreich.

1989 erfolgt die Verurteilung wegen Beihilfe zu einem Sprengstoffanschlag der Rote Zora, einer linksradikalen, feministischen Gruppe, benannt nach dem erfolgreichen Jugendbuch Die Rote Zora und ihre Bande, das kürzlich verfilmt wurde, zu einer mehrjährigen Haft verurteilt. Ingrid Strobl hatte einen der Wecker beschafft, mit deren Hilfe jeweils Brandanschläge verübt wurden im Rahmen der militanten Aktionen der Rote Zora. 1990 wird das Urteil aufgehoben, da allein der Kauf des Weckers nicht ausreiche als Beweis für ihre Beteiligung an dem Anschlag. Gleichwohl der Bundesgerichtshof darauf hinweist, daß ein „schwerwiegender Verdacht“ bestehe.

Tödliches Karma ist ihr Krimi-Debut.

Homepage

Bild: Ingrid Strobl
Quelle: Strobl, Emons, wikipedia und andere

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  • Ende der Nacht, ISBA:3936937338, Oktober 2005, ein Roman über die wilden '68er

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  • Ich hätte sie gerne noch vieles gefragt. Töchter und der Tod der Mutter., ISBA:3596154316, 2002, 2004, Die eigene Mutter sterben zu sehen, ist einer der größten Einschnitte im Leben. Töchter erleben deren Tod nicht nur als großen Verlust, sondern sind darüber hinaus mit ambivalenten und verwirrenden Gefühlen konfrontiert, mit denen sie vorher oftmals nicht gerechnet hatten. Ob Söhne das anders sehen?

und andere, vor allem vom dritten Reich geprägte, was auch Thema ihrer Doktorarbeit war Gruppe1.Weitere-Buecher-ingrid-strobl